Zum 60. Geburtstag wurde der Innenhof eines privaten Anwesens in Thüringen zur Open-Air-Location für rund 50 Gäste. Die Aufgabe war, den vorhandenen Garten nicht zu überformen, sondern seine Bäume, Sträucher und Wege nach Einbruch der Dunkelheit sichtbar und stimmungsvoll zusammenzuführen.

Der Ort gibt das Lichtkonzept vor

Im Freien fehlen Wände und Decken, an denen sich Licht automatisch orientiert. Dafür bieten Pflanzen, Fassaden und die Tiefe des Grundstücks eigene Flächen. Die Leuchten wurden deshalb so verteilt, dass Vordergrund, Hofmitte und Hintergrund miteinander verbunden blieben.

Bäume und Sträucher als Kulisse

Gezielt beleuchtete Baumkronen und Sträucher gaben dem Innenhof Höhe und Struktur. Statt einer hellen Allgemeinbeleuchtung entstand eine ruhige Staffelung aus einzelnen warmen Zonen. So blieb der private Charakter des Anwesens erhalten.

Das ZielNicht möglichst viel Licht, sondern genau genug Tiefe und Orientierung, damit sich der gesamte Hof wie ein zusammenhängender Veranstaltungsraum anfühlt.

Atmosphäre für rund 50 Gäste

Bei dieser Gästezahl durfte die Gestaltung persönlich und nahbar bleiben. Das Ambientelicht schuf einen klaren Rahmen für Gespräche und Bewegung im Hof, ohne den Außenbereich wie eine klassische Eventhalle wirken zu lassen.

Fazit

Aus einem vertrauten privaten Innenhof wurde für einen Abend eine besondere Feierlandschaft. Der Schlüssel lag darin, vorhandene Natur und Architektur sichtbar zu machen und alle beleuchteten Bereiche als ein ruhiges Gesamtbild zu planen.

Plant ihr eine private Feier im Freien?

Schickt mir ein paar Bilder eures Grundstücks und die wichtigsten Eckdaten. Ich gebe euch eine ehrliche Einschätzung, welche Lichtpositionen den Ort am besten tragen.

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